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In den beiden Continental GT3 sitzt ein Mix aus
Routiniers und Youngstern: Christopher Brück,
Christer Jöns, Christian Menzel (alle
Deutschland) und Jordan Pepper (Südafrika) sind
mit dabei. Dazu stoßen der Belgier Nico Verdonck
und der Rennsieger von 2014, Christian Mamerow
(Deutschland). Erster Auftritt des Sextetts ist
das VLN-Rennen am 25. März.
„Schon bei unserem zweiten Start auf der
Nordschleife im Vorjahr haben wir mit Platz
sieben das Ziel einer Top-Ten-Platzierung
erreicht“, sagt Bentley-Motorsportdirektor Brian
Gush. „Dieses Mal haben wir uns höhere Ziele
gesteckt. Dank der starken Partnerschaft
zwischen Bentley und ABT Sportsline bin ich
zuversichtlich, dass wir ein gutes Ergebnis
erzielen werden.“
Bei ABT Sportsline in Kempten, wo in diesen
Tagen die Bentley Continental GT3 aufgebaut
werden, teilen sich Geschäftsführer Hans-Jürgen
Abt, Sportdirektor Thomas Biermaier und
Sportmarketing-Chef Harry Unflath die Aufgaben.
Neben der Elektro-Rennserie Formel E und der
Rolle als Audi-Werksteam in der DTM ist das
24-Stunden-Projekt mit Bentley das dritte große
Motorsportengagement im Programm des Allgäuer
Unternehmens.
„Wir nehmen das ‚Projekt Nordschleife‘ mit
voller Konzentration und Respekt, aber auch mit
großer Vorfreude in Angriff“, sagt Hans-Jürgen
Abt. ABT Sportsline ist zum ersten Mal 1999 bei
dem 24-Stunden-Rennen gestartet. „Bentley ist
eine Marke mit großer Tradition – wir freuen uns
sehr darauf, diese große Herausforderung des
Motorsports erneut gemeinsam anzugehen. Für den
Eifelklassiker ist keine Vorhersage möglich,
aber wir werden alles dafür tun, um mit unserem
Team und unseren Fahrern so perfekt wie möglich
vorbereitet zu sein.“
Nach der Premiere am 25. März absolviert das
Bentley Team ABT auch den zweiten Lauf der VLN
am 8. April. Das 24-Stunden-Rennen wird am 27.
und 28. Mai ausgetragen. Die Aufteilung der
Fahrer auf die beiden Continental GT3 wird vor
dem ersten VLN-Lauf festgelegt. |