Daniel
Abt & Christer Jöns Bentley Continental GT3 #7
Daniel Abt
Christer Jöns
Mit Erfolgen in Formel-Nachwuchsserien stieg Daniel Abt
die Karriereleiter hinauf. Neben seinem aktuellen
Engagement in der Formel E bestreitet er mit dem Bentley
Team ABT 2016 seine erste komplette Saison im GTSport.
Wichtigster bisheriger Erfolg im Sportwagen-Bereich:
sein Klassensieg in Le Mans 2015.
Karriere-Highlights
Seit 2014 FIA Formel E (zwei Podestplätze)
2015 FIA WEC (Le-Mans-Sieg
LMP1-Privatteam-Fahrerwertung)
2013/14 GP2-Serie (neun Punkteplatzierungen)
2012 GP3-Serie (2. Platz)
2011 FIA Formel 3 International Trophy (4. Platz)
2010 Formel-3-Cup (2. Platz)
2008/09 ADAC Formel Masters (Meister 2009)
Bilanz ADAC GT Masters (Stand Saisonauftakt 2016)
Serienneuling
Die Premierensaison als „Bentley Boy“ ist für Jöns
seine insgesamt sechste im ADAC GT Masters. Der Deutsche
gilt als GT-Spezialist. Seit 2007 startet er mit
Sportwagen. 2009 gewann er auf der Nordschleife den
Titel in der VLN. Aber auch bei anderen
Langstreckenrennen (u.a. Bathurst, Dubai) feierte er
bereits Gesamt- oder Klassensiege. 2016 startet Jöns für
das Bentley Team ABT neben dem ADAC GT Masters auch bei
ausgewählten VLN-Läufen und dem 24-Stunden-Rennen auf
dem Nürburgring.
Karriere-Highlights
Seit 2011 ADAC GT Masters
Seit 2007 VLN (Meister 2009)
2012 12h Bathurst (1. Platz)
2009 SEAT León Supercopa (2. Platz)
2005/06 Formel-3-Cup (2. Platz Trophy-Wertung 2005)
1995–2002 Kart
Bilanz ADAC GT Masters (Stand Saisonauftakt 2016)
58 Starts, 2 Pole-Positions
Fabian
Hamprecht 6 Guy Smith Bentley Continental GT3 #8
Fabian Hamprecht
Guy Smith
Seit 2012 startet Fabian Hamprecht im
Automobilrennsport, seit 2013 im ADAC GT Masters. 2015
wechselte er als Junior-Pilot ins Bentley-Lager und
bestritt dort neben dem ADAC GT Masters auch die 24
Stunden Nürburgring. Im Bentley Team ABT absolviert er
2016 das gleiche Programm.
Guy Smith blickt auf lange und erfolgreiche
Zusammenarbeit mit Bentley zurück. Bereits 2001 startete
er erstmals für die Briten bei den 24 Stunden von Le
Mans, zwei Jahre später holte er dort sogar den
Gesamtsieg als „Bentley Boy“. Nach erfolgreichen Jahren
in der ALMS ist er seit 2014 in das GT3-Projekt von
Bentley involviert. In diesem Jahr startet er erstmals
im ADAC GT Masters.
Karriere-Highlights
Seit 2014 Blancpain GT Series (3. Platz 2014, 2. Platz
2015)
2014 Pirelli World Series (ein Sieg)
2004 ChampCar-Serie
2000–2013 American Le Mans Series (Meister 2011)
2000–2011 24 Stunden von Le Mans (9 Starts, 1 Sieg 2003,
2. Platz
2004)
1998–1999 Indy-Lights-Serie (3. Platz 1998)
1996–1997 Britische Formel 3 (6. Platz 1996)
1995 Britische Formel Renault (Meister 1995)
Bilanz ADAC GT Masters Serienneuling
Jordan
Pepper & Andreas Weishaupt Bentley Continental GT3 #9
Jordan Pepper
Andreas Weishaupt
Nach Erfolgen im Volkswagen Polo Cup in seinem
Heimatland Südafrika zog es Jordan Pepper nach Europa.
Beflügelt durch den Titelgewinn im Volkswagen Scirocco
R-Cup 2014 stieg er im vergangenen Jahr als Fahrer des
Teams C.Abt Racing in das ADAC GT Masters auf.
Karriere-Highlights
Seit 2015 ADAC GT Masters
2013/14 VW Scirocco R-Cup (1. Platz 2014, 1. Platz
Rookie-
Wertung 2013)
2012 VW Polo Cup Südafrika (1. Platz Rookie-Wertung
2012)
Bilanz ADAC GT Masters 16 Starts, 1 Sieg
Als Hobby-Rennfahrer stieg Andreas Weishaupt 2011
in den Motorsport ein und wurde auf Anhieb Gesamtdritter
im Porsche Sports Cup. Sein bislang größter Erfolg war
2015 der Gewinn der „Gentlemen-Wertung“ in seiner
Debütsaison im ADAC GT Masters. Nach seinem Umstieg ins
Bentley- Cockpit will der hauptberufliche Manager diesen
Titel 2016 verteidigen.
Karriere-Highlights
Seit 2015 ADAC GT Masters (1. Platz Gentlemen-Wertung)
2014 24-Stunden-Rennen Nürburgring (1. Platz Klasse SP7)
VLN (Klassensiege)
2011 Porsche Sports Cup (1. Platz Klasse 4d)
Bilanz ADAC GT Masters 16 Starts, 5 Gentlemen-Siege
Bentley Continental GT3
Motor 4,0-Liter-Biturbo-V8, nach hinten im Motorraum
versetzt, Cosworth-Motorsteuerung
Leistung Ca. 600 PS (ohne Begrenzung)
Ölsystem Trockensumpf, synthetisches Motoröl von Mobil 1
Getriebe Heckantrieb, sequentielles
Xtrac-6-Gang-Getriebe, Rennkupplung, Schaltwippen am
Lenkrad
Antriebsstrang Antriebswelle aus Carbon,
Sperrdifferenzial
Aufhängung Doppelquerlenker an Vorder- und Hinterachse,
vierfach verstellbare Stoßdämpfer
Lenkung Servolenkung
Bremsen Belüftete Stahlscheibenbremsen,
6-Kolben-Bremssättel an der Vorder-,
4-Kolben-Bremssättel an den Hinterachse
Sicherheit Überrollkäfig und Sechspunktsicherheitsgurt
nach FIA-Regularien, Feuerlöscher, integrierter
pneumatischer Wagenheber
Tanksystem Rennkraftstoffzelle nach FIA-Regularien
Elektronik Für den Renneinsatz abgestimmte
Traktionskontrolle und ABS, Leichtgewichtrennbatterie
Räder OZ Racing 18” x 13” Felgen
Reifen 310 / 710 R18
Aerodynamik Frontsplitter, Heckflügel sowie weitere
Anbauteile aus Carbon, aerodynamisch optimierte
Stoßfänger, Motorhaube, Kotflügel und Schweller
Länge 4.950 mm
Breite 2.030 mm
Höhe 1.350 mm
Gewicht <1.300 kg
Gewichtsverteilung 52:48