22.04.2016: ABTFans Review GT Masters Oschersleben 15.04.2016 - 17.04.2016
0 Punkte in der Fahrer- & Teamwertung - das war die Ausbeute der Bentley Boys beim GT Masters Auftakt in Oschersleben. Die harte Arbeit des gesamten Teams wurde leider nur durch Pech vergolten. Aber das Wochenende in der Magdeburger Börde hat gezeigt, dass der Bentley schnell ist. Jetzt heißt es die kleinen Fehler und Probleme ausmerzen und am Sachsenring wieder angreifen.
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Das Ergebnis des ersten Qualifyings der Saison ließ auf ein spannendes Rennen hoffen. Die Bentleys hatten sich mit Startplatz 4, 8 und 28 quer über das Feld verteilt. Der Start des Samstagsrennens war dann auch eine heiße Nummer: Fabian Hamprecht hängte sich zunächst an den Mercedes von Asch/Ludwig ran und konnte Ende der Start-Ziel-Gerade alle anderen hinter sich lassen. Dummerweise war es ein Frühstart von Asch und so war es auch ein Frühstart von Fabian. Beide wurden mit einer 5-Sekunden-Pit-Penalty bestraft. Bis zum Fahrerwechsel hieß der Führende aber Fabian Hamprecht. Nach dem Fahrerwechsel und der 5-Sekunde-Strafe hagelte es noch eine Strafe wegen Pit Speeding. So landete die #8 am Ende nur auf Rang 21. Die #9, besetzt mit Jordan Lee Pepper und Andreas Weishaupt, konnte sich im Laufe des Rennens von Rang 28 auf Platz 15 vorkämpfen. Christer Jöns und Daniel Abt (#7) fuhren als 14. über die Ziellinie.

Das Qualifying am Sonntag war die reinste Lotterie. Bei Beginn noch nass, purzelten die Zeiten bei abtrocknender Strecke und es war klar, dass die schnellsten Runden ganz zum Schluss gefahren werden. Doch auch hier schlug das Pech bei den Bentley Boys zu: Startplatz 9 für die #9, Rang 16 für die #7 und die #8 auf Platz 19 waren nicht gerade aussichtsreich für das anstehende Rennen. Und es sollte noch schlimmer kommen…
Direkt in der ersten Kurve nach Start-Ziel drehte sich die Roller-Corvette mit Hilfe von Engelhart. Pepper/Weishaupt konnten ausweichen. Gies im Attempto Lamborghini—hinter dem Daniel fuhr—aber nicht. Gies krachte in die Roller-Corvette. Daniel konnte zwar weiterfahren, verlor aber zum Einen viel Zeit und beschädigte zum Anderen den Kühler. Diese Beschädigung führte nur eine Runde vor Schluss zum Ausfall der #7, die aber noch mit Platz 23 gewertet wurde. Hamprecht/Smith, zwar noch auf Rang 27 gewertet, wurden in Runde 29 von Kujala unsanft ins Kiesbett befördert. Einzig die #9 (Pepper/Weishaupt) sah die Zielflagge auf Platz 18.

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